{"id":147,"date":"2007-09-24T06:19:01","date_gmt":"2007-09-24T05:19:01","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost:3030\/2007\/09\/reisebericht-herbst-2007\/"},"modified":"2007-09-24T06:19:01","modified_gmt":"2007-09-24T05:19:01","slug":"reisebericht-herbst-2007","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.svieta.org\/de\/2007\/09\/reisebericht-herbst-2007\/","title":{"rendered":"Reisebericht Herbst 2007"},"content":{"rendered":"<p><b>Freitag 12. Oktober<\/b><br \/>\nPascal Chavaillaz ist wieder zuhause in der Schweiz.<br \/>\nBilder und detailliertere Berichte werden publiziert, sobald sich Pascal Chavaillaz von dieser langen Reise etwas erholt hat.<\/p>\n<div class=\"image-div\">\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/ee\/lads_images\/divers\/car_fall_2007.jpg\" width=\"400\" height=\"300\" \/><\/p>\n<div class=\"caption\">Mit diesem Wagen haben wir die 9000 km Reise gemacht!<\/div>\n<\/div>\n<p><!--more--><br \/>\n<b>Donnerstag 11. Oktober<\/b><br \/>\nHeute sind wir den ersten Teil der Heimreise gefahren. Von Ukraine bis nach Deutschland ben\u00f6tigten wir etwas mehr als 13 Stunden. Nicht schlecht  \ud83d\ude42<br \/>\n<b>Mittwoch 10. Oktober<\/b><br \/>\nHeute besuchten wir die Waisenheimen von Nizhny Vorota und Chinadievo, sehr interessant.<br \/>\nViktoria Dobrdzinskaya hat uns eine sch\u00f6ne Wohnung in Uzhgorod f\u00fcr die letzte Nacht in der Ukraine gefunden.<br \/>\nMorgen starten wir nach Hause  \ud83d\ude42<br \/>\n<b>Dienstag 9. Oktober<\/b><br \/>\nNach 12 Stunden Fahrt haben wir ein nettes Motel zum \u00dcbernachten gefunden.<br \/>\nMorgen starten wir in die Berge und besuchen 3 weitere Waisenheime.<br \/>\n<b>Montag 8. Oktober<\/b><br \/>\nWir haben den heutigen Tag in Nikolaiev bei pr\u00e4chtigem Wetter verbracht. Das war ein idealer Tag um unsere Batterien wieder zu laden, bevor wir morgen die Karpaten \u00fcberqueren und zur\u00fcck in die Schweiz fahren werden.<br \/>\n<b>Sonntag 7. Oktober<\/b><br \/>\nWir sind wieder zur\u00fcck in Nikolaiev, nachdem wir noch einen Tag in Kiev verbrachten.<br \/>\nMorgen haben wir einen Ruhetag, bevor wir am Dienstag fr\u00fch morgens die R\u00fcckreise antreten werden. Auf dem R\u00fcckweg \u00fcber die Karpaten werden wir die letzten drei Waisenheime besuchen.<br \/>\n<b>Freitag 5. Oktober<\/b><br \/>\nWir haben zwei spezialisierte Internate im Namen von OBS besucht. Entgegen ersten Meldungen sind sie nicht so in schlechtem Zustand. Wir haben mit dem Geld der G\u00f6nner Sport- und Schulmaterial eingekauft.<br \/>\nEs ist k\u00fchl in Zhytomyr und wir wurden von gefr\u00e4ssigen Moskitos heimgesucht :down:<br \/>\n<b>Donnerstag 4. Oktober<\/b><br \/>\nIm Auftrag von OBS haben wir heute das Kleinkinderwaisenheim von Kremenchuck besucht, die ausgef\u00fchrten Arbeiten angeschaut und neue Bed\u00fcrfnisse aufgenommen.<br \/>\nAnschliessend sind wir Richtung Zhytomyr weiter gefahren, wo wir sehr sp\u00e4t angekommen sind. Die Durchquerung von Kiev hat mehr als zwei Stunden gedauert  :bug:<br \/>\nAm Morgen war es d\u00fcster, aber gegen Ende des Tages erschien die Sonne wieder.<br \/>\n<b>Mittwoch 3. Oktober<\/b><br \/>\nWir kommen auf unserer Rundreise durch die Ukraine weiter planm\u00e4ssig voran. Nachdem wir Post in Kharkov \u00fcberbrachten verbringen wir den heutigen Abend in Kremenchuk. Der Altweibersommer ist uns weiterhin gut gesinnt.<br \/>\n<b>Dienstag 2. Oktober<\/b><br \/>\nHeute besuchten wir das Waisenheim von Zeleniy Gay, wo wir das <a href=\"\/de\/2007\/09\/gas-burner-zg\/\" title=\"Gasbrenner Projekt\">Gasbrenner Projekt<\/a> realisiert hatten. Den Abend verbrachten wir mit unserem lokalen Team, mit Galina Barbulat und ihrer Familie<br \/>\n<b>Montag 1. Oktober<\/b><br \/>\nNach dem Besuch im Kleinkinderwaisenheim Antoshka in Kramatorsk sind wir in Kharkov angekommen, wo wir unsere Arbeiten fortsetzen werden.<br \/>\n<b>Sonntag 30. September<\/b><br \/>\nHeute Morgen sind wir nach Donetsk gefahren. Die ukrainische Stadt Donetsk ist von allen bis heute besuchten die Stadt, welche den europ\u00e4ischen Standards am n\u00e4chsten kommt.<br \/>\nHeute ist erneut ein heisser und sonniger Tag.<br \/>\n<b>Freitag 28. September<\/b><br \/>\nEin weiterer Tag in Kherson, wo wir zwei neue Institutionen besuchten (das Waisenheim f\u00fcr die 4-8 j\u00e4hrigen in \u201eTeremiok\u201c sowie die Internatsschule f\u00fcr die 8-16 j\u00e4hrigen). Eine amerikanische Familie hat uns gebeten, diese zu besuchen. Diese Besuche haben uns einmal mehr best\u00e4tigt, dass sich die Situation der Waisenheime und Internatsschulen in den gut 6 Jahren, seit welchen wir den Waisen in der Ukraine helfen, positiv ver\u00e4ndert hat. Tats\u00e4chlich brauchen sie nicht mehr dringend Nahrungsmittel und neue Kleider. Sie haben Infrastrukturprobleme (Fenster, Heizung, Wasserleitung, K\u00fcche usw.) und sie ben\u00f6tigen p\u00e4dagogische Spielzeuge f\u00fcr die Schulung der Kinder. Die Ausbildung des Personals wird ebenfalls eine Priorit\u00e4t der Direktionen und sie sind sich bewusst, dass einige der Probleme mit schlecht ausgebildetem Personal verbunden sind.<br \/>\nWir haben noch kurz das Kleinkinderwaisenheim besucht, bevor wir nach Nikolaiev zur\u00fcck gefahren sind.<br \/>\nPr\u00e4chtiger, extrem heisser Tag, ein wahrer Altweibersommer  \ud83d\ude42<br \/>\n<b>Donnerstag 27. September<\/b><br \/>\nViktoria Dobrdzinkaya verbrachte einen weiteren Vormittag beim Zahnarzt. Sie scheint eine Zahninfektion zu haben  :long:. Wir konnten unsere Verabredung mit Direktorin Olga Ivanovna im Kleinkinderwaisenheim von Nikolaiev trotzdem einhalten. Wir besprachen die \u00fcblichen Fragen betreffend Kindern, die m\u00f6glicherweise unsere Hilfe ben\u00f6tigen, \u00fcber die laufenden Projekte, \u00fcber die Adoption usw. Die Direktorin hat uns aufgefordert, die Kinder zu besuchen, denen wir helfen oder halfen. Es war eine sehr interessante Diskussion. Wir diskutierten neue, vielversprechende Ideen, um die Bedingung der Waisenkinder zu verbessern. Mehr dazu sowie Bilder nach der R\u00fcckkehr von Pascal Chavaillaz.<br \/>\n<b>Mittwoch 26. September<\/b><br \/>\nNachdem Viktoria Dobrdzinkaya am Morgen den Zahnarzt besuchte (sie hatte Zahnschmerzen) reisten wir nach Kakhovka (Region Kherson), um <a href=\"\/de\/2007\/09\/olga-igorivna\/\" title=\"Olga Barkova\">Olga Barkova<\/a> \u201ebei ihr zuhause\u201c zu treffen. Wir haben ihre neue Schule sowie das Zimmer besucht, wo sie die n\u00e4chsten vier Jahre wohnen wird. Wir konnten uns ebenfalls mit den Verantwortlichen ihrer Schule unterhalten und sie haben uns best\u00e4tigen, dass alles Administrative in Ordnung ist. Am Ende des Tages kehrten wir ins sonnige Nikolaiev zur\u00fcck.<br \/>\n<b>Dienstag 25. September<\/b><br \/>\nWir haben Material im Kleinkinderwaisenheim in Nikolaiev abgeliefert und mit der Direktorin Olga Ivanovna eine kurze Standortbestimmung gemacht. Wir haben f\u00fcr Donnerstag eine l\u00e4ngere Besprechung geplant.<br \/>\nWie immer am ersten Tag erledigten wir wichtige Dinge (verschiedene Telefone, Termine abgemacht, Mobiltelefone aufgeladen, Email und Internet, etc&#8230;.).<br \/>\n<b>Montag 24. September<\/b><br \/>\nWir sind sp\u00e4t in der Nacht in Nikolaiev angekommen. Nachdem wir das Auto ausgeladen hatten, gingen wir gleich zu Bett. Wir vergassen, dass die Reisezeit in Ukraine immer zweimal so lang dauert.<br \/>\nJetzt beginnt die Arbeit.<br \/>\n<b>Sonntag 23. September<\/b><br \/>\nWir haben Ungarn von Westen nach Osten durchquert.<br \/>\nViktoria Dobrdzinskaya hat uns an der Grenze getroffen und dank ihr \u00fcberquerten wir die ukrainische Grenze in Rekordzeit und ohne Probleme. Wir haben sogar das Massiv der Karpaten \u00fcberquert. Erste \u00dcbernachtung in Ukraine!<br \/>\n<b>Samstag 22. September<\/b><br \/>\nDieses Mal sind wir fr\u00fch gestartet und wir verbrachten die Nacht kurz vor der ungarischen Grenze.<br \/>\n<b>Freitag 21. September<\/b><br \/>\nAbfahrt von der Schweiz nach M\u00fcnchen, wo Pascal Chavaillaz Natasha (die Mutter von Viktoria Dobrdzinskaya) mitgenommen hat, welche von dieser Mitfahrgelegenheit profitiert, um einige Tage in Nikolaiev zu verbringen. Sie wird Pascal Chavaillaz auch auf seiner R\u00fcckreise begleiten. Sie verbrachten die Nacht in N\u00fcrnberg.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freitag 12. Oktober Pascal Chavaillaz ist wieder zuhause in der Schweiz. Bilder und detailliertere Berichte werden publiziert, sobald sich Pascal Chavaillaz von dieser langen Reise etwas erholt hat. Mit diesem Wagen haben wir die 9000 km Reise gemacht!<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[32,40,39,41,42,34,43],"tags":[],"class_list":["post-147","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-global-de","category-kharkov-de","category-kherson-de","category-nikolaiev-de","category-poltava-de","category-switzerland-de","category-zhytomyr-de"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.svieta.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/147","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.svieta.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.svieta.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.svieta.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.svieta.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=147"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.svieta.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/147\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.svieta.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=147"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.svieta.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=147"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.svieta.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=147"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}